Nö: Verschiedene Bergungsmöglichkeiten wurden beübt
Korneuburg (Nö): 18. März 2010 – Da die Einsätze auf Verkehrsflächen ein hohes Ausbildungsniveau erfordern, war es notwendig, sämtliche Bergungsmöglichkeiten und Sicherheitsvorschriften für die Einsatzmannschaft im Rahmen einer Übung zu wiederholen.
Für die 19 TeilnehmerInnen begann die Schulung im Lehrsaal mit einem Vortrag des Zugskommandanten BM Thomas Steffal zu den Arten und Risiken beim Arbeiten mit Bergefahrzeugen und Seilwinden. Die Sicherheitsabstände beim Windenbetrieb wurden genau so kritisch betrachtet, wie die Anschlagmittel der Zug- und Hebemitteln.

Danach wurden die Mitglieder in zwei Gruppen geteilt und die Theorie in die Praxis umgesetzt. Am Werftgelände fand man zwei PKWs unterschiedlichen Schadensausmaß vor, die es zu bergen galt. Gruppenkommandant LM Christopher Weber und Zeugmeister BM Roland Gletthofer stellten den „Einsatzleiter“ der jeweiligen Gruppe. Nach dem „learning by doing“-Prinzip wurden die Lerninhalte zeitgemäß vermittelt.

Zum Abschluss gab es die Übungsnachbesprechung und einen kleinen Imbiss für die Mannschaft, welche rund drei Stunden geübt hatte.
