Schweiz: Brände forderten die Feuerwehren
Schweiz: Mehrere Brände haben am Montagnachmittag, dem 31.1.2005 und in der Nacht auf Dienstag in der Schweiz hohen Sachschaden angerichtet. Menschen wurde dabei aber keine verletzt.
Unter anderem brannte in Chez-le-Bart ein vom Besitzer während 20 Jahren selber erbautes Wohnhaus ab, und in Chavannes-les-Forts wurden Teile eines Bauernhauses durch ein Feuer zerstört.
Der Besitzer des Wohnhauses in Chez-le-Bart, der dort zusammen mit seiner Gans lebte, blieb beim Brand vom späten Montagnachmittag unverletzt, wie die Neuenburger Kantonspolizei am Dienstag bekannt gab. Seine Gans konnte er selber retten, die Feuerwehr brachte zudem zwei Schweine vor den Flammen in Sicherheit.
In Chavannes-les-Forts brannte es kurz vor Mitternacht in einem grossen Bauernhaus. Teile des Dachs wurden laut der Freiburger Kantonspolizei zerstört, die Hausbewohner und sieben Rinder konnten rechtzeitig evakuiert werden. Die fünf Mieter mussten die Nacht bei Nachbarn verbringen. Brandursache und Schadenhöhe waren zunächst nicht bekannt.
Ein wegen eines technischen Defektes an einem Kühlschrank im Keller eines Einfamilienhauses in Herzogenbuchsee ausgebrochener Brand hat am Montagnachmittag einen Schaden von über 100’000 Franken verursacht. Verletzt wurde niemand, wie die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilte.
In einer offenen Lagerhalle einer Alteisenfirma in Pratteln brannte in der Nacht auf Dienstag ein Teil des gelagerten Sperrgutes. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Abfallhaufen verhindern. Es entstand starke Rauchentwicklung, Menschen wurden keine verletzt, wie die Baselbieter Polizei mitteilte.
