Brand

Deutschland: Brennender Lkw sorgt für Verkehrsbehinderungen

Düsseldorf (D): In den frühen Morgenstunden des 19. November 2014 geriet aus bisher unbekannten Gründen ein Transporter auf der Autobahn 59 in Richtung Köln, kurz vor der Anschlussstelle Richrath in Brand.

Der Fahrer blieb unverletzt, jedoch brannte der LKW völlig aus. Die Autobahn musste für die Einsatzdauer, in Fahrrichtung Köln, gesperrt werden. Der Fahrer des Kleinlasters bemerkte plötzlich Rauch in seiner Fahrerkabine und steuerte sein Fahrzeug noch auf den Seitenstreifen, bevor er die Feuerwehr rief. Die ersten Einsatzkräfte waren acht Minuten nach der Meldung am Brandort. Zu der Zeit drangen schon Flammen aus dem Dach des Transportraumes. Die Feuerwehrleute mussten zunächst mit hydraulischem Rettungsgerät die Ladebordwand öffnen, um an den Brand heranzukommen. Die Ladung bestand aus Kartonagen, die mit verschieden Haushaltsartikel befüllt waren. Diese Ladung musste komplett ausgeräumt werden. Gefahrgut hatte der Transporter nicht geladen. Die Feuerwehr löschte den Brand, konnte aber eine Zerstörung der Ladung und des Transporters nicht mehr verhindern. Neben Kräften der Feuerwache Frankfurter Straße, war auch die Freiwillige Feuerwehr aus Garath im Einsatz. Durch den Einsatz kam es, besonders zu Beginn des Berufsverkehrs, zu Behinderungen. Nach rund drei Stunden war der Einsatz für die 15 Einsatzkräfte beendet. Die Einsatzstelle übergab die Feuerwehr an die Polizei.

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