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Stmk: 100 Feuerwehrmänner bei Atemschutzleistungsprüfung

Knittelfeld (Stmk): Rund einhundert Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus den Bereichen Knittelfeld, Judenburg und Murau stellten Ihr Wissen im Bereich des Atemschutzwesens am 6. September 2014 in Knittelfeld erfolgreich unter Beweis.

Der umluftunabhängige Atemschutz gilt bei den einzelnen Feuerwehren als wichtigstes Bestandteil um eine effiziente Brandbekämpfung ohne körperliche Schäden durchführen zu können. Insgesamt stellten sich 24 Atemschutztrupps, bestehend aus vier Mann, der Atemschutzleistungsprüfung in Bronze und Silber, einer Prüfung, bei dem sowohl der einzelne Atemschutzgeräteträger als auch der Trupp als Einheit im Vordergrund steht, denn Teamarbeit ist im Ernstfall ein wesentlicher Erfolgsfaktor so der Bewerbsleiter Brandinspektor Walter Leitold.

Die oft extreme Hitze jenseits der einhundert Grad Grenze (Flash Over), keine Sicht am Brandherd, Absturzgefahr oder die Gefahrenbeseitigung (Gasflaschen) verlangen von jedem Atemschutzgeräteträger eine exzellente Kondition, Fingerfertigkeit, Disziplin, Teamgeist und höchste Konzentration von jedem einzelnen Feuerwehrmann im Einsatz. Bei dieser Prüfung stand nicht die Zeit sondern das fehlerfreie Vorgehen mit dem schwerem Atemschutz im Vordergrund.

96 Feuerwehrmänner mussten fünf Stationen erfolgreich absolvieren um das Atemschutzleistungsabzeichen in Bronze oder Silber zu erreichen. Im Rahmen der Schlusskundgebung wurden zwei Feuerwehrmänner für die langjährige Tätigkeit im Bewerberstab ausgezeichnet und erhielten die Bewerterspange in Silber: Löschmeister Robert Fussi und Oberlöschmeister Alexander Schlacher.

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