Technisch

Oö: Person nach groß angelegter Suchaktion in Kremsmünster tot gefunden

Kremsmünster (Oö): Am Dienstagabend, 15. Juli 2014, wurde die FF Kremsmünster über die Polizeiinspektion Kremsmünster zu einem Suchaktion alarmiert. Insgesamt standen 190 Personen und 32 Rettungshunde von den diversen Rettungsorganisationen im Einsatz. Trotz der raschen Alarmierung konnte der Mann nur mehr tot geborgen werden.

Ein war Altenheimbewohner nicht zur gewohnten Zeit zurückgekommen. Somit wurde die Polizei verständigt. Die Polizei alarmierte die FF Kremsmünster um 21:04 Uhr.

Nach einer kurzen Vorbereitungszeit der Einsatzleitung in der Feuerwehrzentrale Kremsmünster wurden die Feuerwehren Irndorf, Kremsmünster, Krühub und Wartberg an der Krems alarmiert. Es wurde vermutet, dass sich die Person im Bereich zwischen den Gemeinden Kremsmünster und Wartberg an der Krems befindet. Nach dem sich die Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus gesammelt haben, wurde das Suchgebiet auf die Fahrzeuge verteilt.

Parallel zu den Vorbereitungen in der Feuerwehr wurden die ehrenamtlichen Rot-Kreuz-Mitarbeiter der Dienststelle zu Suchaktion alarmiert. Während des Einsatzes wurden über die Landeswarnzentrale die Rettungshundebrigade, die Rettungshundestaffel der FF Traun und die Rot-Kreuz Suchhundestaffel alarmiert. Nachdem alle Straßen und Wege im Suchgebiet ohne Erfolg abgesucht waren, wurde die Suche auf das gesamte Gemeindegebiet ausgeweitet. Aufgrund der Vorbereitungszeit und der weiten Anfahrtswege der Hundestaffeln konnten diese erst ca. eine Stunde nach der Alarmierung mit der Suche beginnen.

Um 22:47 Uhr war ein Team zusammengesetzt aus Feuerwehrleuten und einem Rot-Kreuz-Rettungshundeführer mit Suchhund im Bereich der Bezirkssporthalle tätig. In einem angrenzenden Waldstück direkt neben der Krems schlug der Suchhund an. Mit Scheinwerfern wurde der Bereich abgesucht. Schließlich wurde die Person am anderen Flussufer der Krems gefunden. Leider kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Die Feuerwehr Kremsmünster hatte noch die Aufgabe, die Person zu bergen und die Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Die Ermittlungen der Polizei sind noch im Gange. Nach fast drei Stunden war der Einsatz für alle 190, an der Suche beteiligten Personen; zu Ende.

Im Einsatz standen:
– FF Kremsmünster mit 35 Mann
– FF Irndorf mit 29 Mann
– FF Krühub mit 21 Mann
– FF Wartberg/Krems mit 18 Mann
– Rotes-Kreuz Kremsmünster mit 32 Personen
– Polizei Kremsmünster mit 2 Streifen (4-Mann)
– Rot-Kreuz-Rettungshundestaffel mit 16 Hundeführer und 7 Helfer
– Rettungshundebrigade mit 14 Hundeführer und 10 Helfer
– Rettungshundestaffel FF-Traun mit 2 Hundeführer und 2 Helfer
– Gemeindearzt

Feuerwehren von Kremsmuenster

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert