Deutschland: Kellerbrand im Wohnhaus & Kaninchen mit Absturzgefahr
Düsseldorf (Deutschland): In Hassels kam es am Mittwochvormittag, 2. Juli 2014, zu einem Kellerbrand. Der Schaden beträgt rund 10.000 Euro, es gab keine Verletzten.
Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache. Ein Anwohner in einem Mehrfamilienhaus in der Altenbrückstraße hatte Brandgeruch im Treppenflur festgestellt. Sofort riefen mehrere Bewohner den Notruf 112 (Deutschland!) an und alarmierten die Feuerwehr. Die zuständige Feuerwache 7 im Werstener Feld und zwei Einsatzfahrzeuge von der Nachbarwache 6 in der Frankfurter Straße erhielten einen „Vierfachgong-Feueralarm“ zum Kellerbrand nach Hassels.
Beim Eintreffen des ersten Löschzuges waberte der Brandrauch in den Fluren von zwei miteinander verbundenen Wohnhäusern. Parallel zum Löscheinsatz setzten die Feuerwehrleute zwei Hochleistungsgebläse ein und bliesen den stickigen Qualm aus den Gebäuden heraus. Ein Rettungstrupp unter Atemschutzgeräten kontrollierte zusätzlich alle Wohnungen, ob dort Mieter durch den Rauch gefährdet waren. Schnell konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben: „Keiner der Bewohner ist in Gefahr, alle können in ihren sicheren Wohnungen bleiben.“
Die Flammen in einem Kellerverschlag konnten die Löschkräfte schnell niederschlagen. Dennoch beschädigte der Brand die Hauswasserleitung und die elektrische Hausstromversorgung im Keller. Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf trennten die betroffenen Versorgungsleitungen von der Stromund Wasserzuführung ab. Der Einsatz für den Löschzug endete um 14 Uhr.
Ausgebüxtes Kaninchen mit Absturzgefahr: Ein Kaninchen ist am späten Abend des 1. Juli 2014 in Düsseldorf aus dem Käfig ausgebüxt und lief über das angrenzende Flachdach des Wohnhauses in der Marktstraße – es bestand Absturzgefahr für den Rammler.
Aufregung für eine Familie am späten Dienstagabend: Das Hauskaninchen war plötzlich aus dem Käfig herausgekommen und lief voller Energie wie wild über ein direkt am Wohnhaus liegendes Flachdach. Die Besitzerin befürchtete einen Absturz des Karnickels und rief die Feuerwehr zu Hilfe. Die Tierschützer der Wache Münsterstraße und die Frau versuchten das Tier einzufangen. Dies war nicht ganz so einfach, aber dennoch gelang der Fang. „Frauchen“ fasste im richtigen Moment blitzschnell zu und die Gefahr des Absturzes war nach 30 Minuten gebannt.
