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Deutschland: Todesopfer bei schwerer Seitenkollision auf der B 23

Oberammergau (Deutschland): Am Mittwoch, den 25. Juni 2014, wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberammergau um 12.42 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und mehreren Schwerverletzten auf die Bundesstraße 23 zwischen Oberammergau und Ettal alarmiert.

Ein 21-jähriger Spanier wurde vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit und Aquaplaning in den Gegenverkehr geschleudert. In diesem saß ein 65-jähriger Oberammergauer und seine Ehefrau (62). Deren Auto prallte mit voller Wucht in die Beifahrerseite des Pkw, der sich daraufhin überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die 23-jährige Beifahrerin des Spaniers noch an der Unfallstelle an ihren schweren Verletzungen starb.


Der 21-jährige Schwerstverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Murnau geflogen. Die beiden Insassen des anderen Pkw wurden ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht.


Der schwere Verkehrsunfall hatte zur Folge, dass die B23 fast vier Stunden, gemeinsam mit der nachalarmierten Feuerwehr Ettal total gesperrt werden musste. Zur Klärung der Umstände, die zu dem Unfall führten, wurde ein Gutachter hinzugezogen. Ebenso war ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz der Luftaufnahmen der Unfallstelle machte.


Im Einsatz waren: FF Oberammergau, FF Ettal, 3x RTW, 2x NEF, ELRD, Christoph Murnau, Edelweiß Hubschrauber, Polizei, Gutachter, Straßenmeisterei

Freiw. Feuerwehr Oberammergau

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