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Tirol: Drei Verletzte bei Brand in Wohnhaus in Innsbruck

Innsbruck (Tirol): Im Innsbrucker Stadtteil Mühlau ist am Mittwoch, 26. Februar 2014, kurz nach 21.00 Uhr in einem Einfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Die drei Hausbewohnerinnen konnten sich ins Freie retten, sie wurden mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik gebracht.

Am Haus in der Holzgasse hatte ein Holzanbau und der Dachstuhl Feuer gefangen. Die drei Hausbewohnerinnen im Alter von 46, 51 und 91 Jahren konnten sich ins Freie retten. Die 46-Jährige stürzte dabei und verletzte sich am Ellenbogen. Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen.

Brand ging von angebautem Schuppen aus
Josef Hundsbichler, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Innsbruck sagte, die Flammen seien bei der Anfahrt zum Brandort schon von weitem zu sehen gewesen. Beim Eintreffen sei die Westseite des Hauses in Vollbrand gestanden. Der Brand dürfte von einem großen Schuppen in Holzbauweise ausgegangen sein, der direkt an die Fassade des Hauses angebaut war, so Hundsbichler.
Die Innsbrucker Berufsfeuerwehr und die Feuerwehr Mühlau waren mit insgesamt 42 Mann und neun Fahrzeugen im Einsatz, vor Ort waren auch sieben Mann der Rettung und neun Polizisten. Über die Brandursache ist noch nichts bekannt, Brandermittler der Polizei werden am Donnerstag ihre Ermittlungen aufnehmen.

ORF Tirol

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