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Oö: Heißausbildung bei der Freiw. Feuerwehr Irndorf

Kremsmünster (Oö): Am Freitag, den 21. Februar 2014, wurden die Atemschutzträger der Feuerwehr Irndorf in einer Heißausbildung intensiv in Sachen Strahlrohrtraining und Brandbekämpfung geschult.

Dafür wurden eigens Gastausbilder engagiert, um das vorhandene Wissen zu erweitern. Die Anwendungsmöglichkeiten und richtige Handhabung eines Hohlstrahlrohres wurden intensiv geübt, um im Einsatzfall eine effektive Brandbekämpfung durchführen zu können.

Bei der Türprozedur wurden die Atemschutzträger auf mögliche Gefahren hingewiesen und wie diese mit der richtigen Taktik neutralisiert werden können. Rauchlesen hört sich für manch einen etwas komisch an, doch wenn man die verschiedenen Rauchbilder deuten kann, kann man vieles über den Brandverlauf erkennen. Auch auf dieses Thema wurde bei der Ausbildung eingegangen.

Rauchdurchzündungen stellen für die Atemschutzträger eine große Gefahr dar, wie solche Gefahren entstehen und wie man sie richtig bekämpft bzw. verhindern kann wurde eindrucksvoll demonstriert.

Einen Brandverlauf im Brandraum selbst zu erleben ist für die Atemschutzträger sehr interessant. Wie entwickelt sich ein Zimmerbrand, welche Zeitfenster ergeben sich und wie rasend schnell sich ein Entstehungsbrand zu einem ausgewachsenen Vollbrand eines Zimmers entwickeln kann, auch dass konnten die Teilnehmer erleben.

Freiw. Feuerwehr Irndorf

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