Brand

Deutschland: Wärmeschutz bei Dachdeckerarbeiten in Brand geraten

Stuttgart (D): Bei Dachdeckerarbeiten am 26. November 2013 an einer angebauten Garage war am Übergang zum Hauptgebäude versehentlich die Wärmedämmung eines mehrgeschossigen, im Bau befindlichen, Holzhauses in Brand geraten.

Die durch die Dachdecker eingeleiteten Löschmaßnahmen brachten nicht den gewünschten Erfolg. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang an mehreren Stellen über drei Geschoße hinweg starker Qualm aus der Holzfassade. Die Arbeiter vor Ort brachten mehrere Propangasflaschen in Sicherheit, während die Feuerwehr sowohl über tragbare Leitern, als auch über eine Drehleiter insgesamt zwei Löschrohre in Stellung brachte und geschützt mit Atemschutz die Fassade mit Motorsägen öffnete. Parallel hierzu wurde das Innere des Holzhauses mit einer Wärmebildkamera fortlaufend kontrolliert, um eine Brandausbreitung nach innen rechtzeitig zu erkennen. Dies konnte zum Glück durch den gleichzeitigen Einsatz an mehreren Stellen von außen verhindert werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert