Deutschland: 90 Fw-Leute bekämpfen Scheunenbrand in Goldbeck
Goldbeck (Deutschland): In der Nacht auf den 16. November 2013 wurde der Feuerwehr und der Polizei gegen 04:35 Uhr ein Brand auf einem Gehöft in Goldbeck im Friedhofsweg gemeldet.
Zufällig zu dem Zeit auf der Kreisstraße 73, der Rahmstrofer Straße zu dem Zeitpunkt vorbefahrende Autofahrer hatten in Höhe der dortigen Kiesgrube Brandgeruch wahrgenommen und waren hatten sich dann auf die Suche nach dem Ursprung gemacht.
Als sie dann im Friedhofsweg die Brandstelle erreichten, schlugen bereits einzelne Flammen aus der dortigen Scheune. Über Notruf infomierten sie dann sofort die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle.

Als die ersten der ca. 90 eingesetzten Einsatzkräfte der Ortswehren Goldbeck, Beckdorf, Nindorf und Apensen an der Einsatzstelle antrafen, brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung. Durch den massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf nebenstehende Wohngebäude und den umliegenden Wald verhindert werden. Das Wirtschaftsgebäude konnte jedoch nicht gehalten werden und brannte vollständig nieder, der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr wird auf ca. 150.000 belaufen.

Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, erste Ermittlungen der Polizei wurden noch am Brandort aufgenommen. Genaue Ergebnisse dürften aber erst nach den in der kommenden Woche anlaufenden Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade vorliegen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der vorsorglich mitalarmierte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen.
