Oö: Schweren Busunfall in Ungenach beübt

Ungenach (Oö):Einsatzübung „Schwerer Busunfall mit 23 zum Teil Schwerverletzten und zwei Todesopfern“ in der Ortseinfahrt Ungenach am 4.Mai 2013. Es war für die Einsatzkräfte der Feuerwehr …
… und dem Roten Kreuz sowie der Polizei im ersten Moment das pure Chaos. Jedoch wurde die Situation durch die sehr gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte bald zu einem Lichtblick und so ging es nun gemeinsam durch diesen Einsatz. Die Verletzen wurden von den Feuerwehren 75 Mann stark an den verschiedenen Orten Bus und drei Pkw aus den Fahrzeugen befreit. Auch der Brandschutz wurde eingerichtet und gemeinsam mit den Einsatzkräften des Roten Kreuz und des Notarztes Dr. Lohr sind die Verletzen zur Sammelstelle gebracht worden. Die 20 Einsatzkräfte der Rettung waren mit der großen Anzahl der Verletzten gefordert. Jedoch nach 1.15 Stunden konnten alle in das Krankenhaus gebracht werden. Die Rettung der Verletzten aus den Fahrzeugen dauerte 40 Minuten und das war eine super Leistung. Die fünf Mann der Polizei unter Chefinspektor Erich Haas leisteten die Ermittlungsarbeit.

Die Feuerwehr Vöcklabruck mit dem KRAN stellte den Bus professionell wieder auf seine Räder. Bei der Schlussbesprechung gab es sehr großes Lob der eingeladenen Beobachter für die sehr gut durchgeführte Übung an die Feuerwehr Ungenach mit ihren Kommandanten HBI Gerhard Gehmayr. Abschnittskommandant BR Alois Lasinger und Bezirks Feuerwehr Kommandant OBR Wolfgang Hufnagl bedankten sich für die Freiwilligkeit der Kameraden, die sich auch noch die Zeit nehmen an solchen wichtigen Übungen in ihrer Freizeit mitzumachen. Der Bürgermeister Ing. Johann Hippmair hofft das dies nur eine Übung bleibt und bedankte sich ebenfalls auf das herzlichste bei den Einsatzkräften die er dann zu einer kleinen Jause einlud.
