Nö: Massenkarambolage mit 40 Lkw und 70 Pkw auf der Westautobahn

St. Pölten (Nö): Nach weiteren Schneefällen zu Wochenbeginn (25./26. März 2013) hat sich die Verkehrssituation in ganz Österreich weiter zugespitzt. Auf der Westautobahn bei St. Pölten hat sich am Dienstagnachmittag eine Massenkarambolage ereignet, die ein Todesopfer forderte. Laut Feuerwehr kollidierten zwischen dem Rasthaus Völlerndorf und Loosdorf 30 bis 40 Lkw und 60 bis 70 Pkw.
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Ein möglicher Grund für die Massenkarambolage könnte die spiegelglatte Straße gewesen, so der Sprecher der niederösterreichischen Feuerwehr, Franz Resperger. Es müsse von einer stundenlangen Sperre ausgegangen werden. Die Unfälle passierten am späten Dienstagnachmittag, 26. März 2013. Nach ersten Informationen vom Landesfeuerwehrkommando waren daran 30 Schwerfahrzeuge und bis zu 70 Pkws beteiligt. Auch ein Autobus war involviert. Die Fahrbahn zwischen St. Pölten-Süd und Loosdorf dürfte spiegelglatt sein, es hat den ganzen Tag über geschneit. Angeblich wurde ein Pkw unter einem Lkw eingeklemmt.

In dem Auto vermutet die Feuerwehr auch ein Todesopfer. Mehrere Personen dürften verletzt worden sein. Sechs Feuerwehren sind derzeit im Einsatz. Ein Notarzthubschrauber und mehrere Rettungsfahrzeuge sind am Unfallort damit beschäftigt, Verletzte zu bergen. Sie hatten aber Probleme, zum Unfallort vorzudringen. Angeblich sind die Unfälle auf einer Länge von zwei Kilometern passiert. Die A1 wurde zwischen St. Pölten-Süd und Loosdorf gesperrt. Laut ORF-Verkehrsservice bildeten sich bereits Staus, auch auf der Gegenfahrbahn. Die Feuerwehr geht von einer stundenlangen Sperre aus.





