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Deutschland: Zwei Personen bei Wohnhausbrand verletzt

Hermannsburg (Deutschland): Gegen 03:50 Uhr ging am 3. Februar 2013 ein Notruf bei der Feuerwehr ein – der Anrufer meldete einen Schuppenbrand in Hermannsburg in der Straße Am Kirchbusch. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet dort ein aus Holz bestehender Anbau …

… eines Einfamilienhauses in Brand und das Feuer breitete sich auf das Dach und Zimmer im Obergeschoss aus.

Gegen 03.30 Uhr hörte ein Nachbar einen Knall, ging nach draußen und sah, dass der Schuppen am Nachbarhaus brannte. Der 34-jährige erkannte die Gefahr für die Hausbewohner und wollte sie wecken. Er trommelte gegen die Scheiben und verletzte sich dabei leicht an der Hand. Die 39 Jahre alte Hausbewohnerin, die mit ihren Kindern (3 und 6 Jahre alt) im Obergeschoss schlief, konnte selbstständig das Haus verlassen.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren aus Hermannsburg, Baven und Beckedorf konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das gesamte Haus übergriff. Trotz alledem entstand ein Schaden in Höhe von etwa 150.000 Euro.

Die Hausbesitzerin erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Sie und ihre Kinder kamen anschließend bei in der Nähe wohnenden Verwandten unter.

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