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Oö: Feuerwehren nicht aushungern lassen – Keine Fahrzeugkäufe?

Oberösterreich: Helfer fahren teils mit 30 Jahre alten Fahrzeugen zu den Einsätzen – FPÖ-Anfrage über Beschaffung neuer fahrbarer Untersätze.

AUSSENDUNG DER FPÖ
„Unschätzbare Arbeit leisten die Feuerwehren in unserem Bundesland: 92.000 Feuerwehrleute sind tagtäglich für unsere Sicherheit unterwegs, sie riskieren immer wieder ihr Leben“, sagt FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner, „sie haben ein Recht auf bestmögliche Arbeitsbedingungen, die leider oft nicht gegeben sind.“ In einer Anfrage an den zuständigen Landesrat Hiegelsberger will die FPÖ nun die aktuelle Situation über die Bereitstellung neuer Feuerwehrfahrzeugen wissen.

„Viele Feuerwehren in unserem Bundesland fahren mit über 30 Jahre alten Fahrzeugen zum Einsatz., Airbags, Kopfstützen oder Sicherheitsgurte sind vielfach nicht vorhanden. Auch ihre Arbeitsgeräte sind teilweise mehr als veraltet“, argumentiert Steinkellner. Eine Zumutung im Hinblick auf die Tatsache, dass im Vorjahr 2000 Menschen in Oberösterreich aus einer Notlage bergen und 18.000 Tiere gerettet werden konnten.

„Unsere Feuerwehren müssen durch die Politik optimal unterstützt werden, denn speziell im ländlichen Raum sorgen sie nicht nur für die Sicherheit der Menschen, sondern stehen vor allem für Zusammenhalt, Kameradschaft und Traditionspflege“, bricht Steinkellner eine Lanze für die Helfer, „wir legen ein klares Bekenntnis zu den freiwilligen Feuerwehren ab und dürfen sie nicht aushungern lassen.“

KEINE FAHRZEUGANKÄUFE IN OBERÖSTERREICH?
Ein Artikel der Tageszeitung „Heute“ vom Dienstag, 22. Mai 2012:

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