Brand

Nö: Großbrand in St. Pölten – Dachstuhlbrand in der Roseggerstraße

St. Pölten (Nö): Gegen 00.45 Uhr kam es am 14. Februar 2012 in der Roseggerstraße in St. Pölten (Nähe City Hotel) zu einem Brand im Dachgeschoss eines großen Einfamilienhauses.

Durch die Feuerwehralarmzentrale St. Pölten wurde Generalalarm für die Feuerwehr St. Pölten-Stadt und die Feuerwehr St. Pölten-Wagram alarmiert.

Da sich der Brand trotz sofortiger Brandbekämpfung der ersten Löschkräfte am Objekt ausbreitete wurden die Feuerwehren St. Pölten-Waitzendorf, Pummersdorf und Viehofen mit weiteren Atemschutztrupps nachalarmiert.

Derzeit läuft die Brandbekämpfung über drei Hubrettungsgeräte sowie mehreren Atemschutztrupps im Innenangriff. Aufgrund der großen Kälte ist die Brandbekämpfung für die Einsatzkräfte schwierig, da es immer zu Glatteisbildungen kommt. Seitens des Wirtschaftshofes St. Pölten werden auch zwei Streufahrzeuge eingesetzt.

Derzeit stehen 5 Feuerwehren mit 20 Fahrzeugen und rd. 90 Löschkräften im Einsatz. Eingesetzt werden drei Hubrettungsgeräte! – Drehleiter und Teleskopbühne St. Pölten-Stadt und die Gelenkbühne der Feuerwehr St. Pölten-Wagram.

Update von 13.00 Uhr

Gegen 00.45 Uhr kam es in der Nacht von 13. auf 14. Februar in der Roseggerstraße in St. Pölten (Nähe City Hotel) zu einem Brand im Dachgeschoss eines großen Einfamilienhauses. Durch die Feuerwehralarmzentrale St. Pölten wurde Generalalarm für die Feuerwehr St. Pölten-
Stadt augeslöst sowie zusätzlich die Feuerwehr St. Pölten-Wagram alarmiert.

Da sich der Brand trotz sofortiger Brandbekämpfung der ersten Löschkräfte am Objekt ausbreitete wurden die Feuerwehren St. Pölten-Waitzendorf, Pummersdorf und Viehofen mit weiteren Tanklöschfahrzeugen und Atemschutztrupps nachalarmiert.

Die Brandbekämpfung wurde neben drei Hubrettungsgeräten auch durch mehrere Atemschutztrupps im Innenangriff vorgenommen. Nach „Brand Aus“ mussten noch zahlreiche Glutnester durch Atemschutztrupps aufgesucht und gelöscht werden. Aufgrund der großen Kälte war die Brandbekämpfung für die Einsatzkräfte schwierig, da es immer zu massiven Glatteisbildungen kam und Geräte (Atemschutzausrüstung, Schlauchmaterial…) durch Vereisung nicht mehr einzusetzen waren.

In den Morgenstunden wurden zur Ablöse der durch die große Kälte teils erschöpften Einsatzkräfte die Feuerwehren St. Pölten-Spratzern und Ratzersdorf zur Unterstützung der Feuerwehr alarmiert. Verletzt wurde zum Glück niemand. Zur Ermittlung der Brandursache stand die Exekutive samt Brandursachenerhebung bereits in der Nacht im Einsatz.

Statistik:
Eingesetzte Feuerwehren: FF St. Pölten-Stadt (örtlich zuständig), FF St. Pölten-Wagram, FF St. Pölten-Waitzendorf, FF St. Pölten-Pummersdorf, FF St. Pölten-Viehofen, FF St. Pölten-Spratzern, FF St. Pölten-Ratzersdorf mit 26 Fahrzeugen und 119 Einsatzkräften.
An Sondergeräten wurden drei Hubrettungsgeräte sowie der Atemluftcontainer der Feuerwehr St. Pölten-Stadt eingesetzt.
Das RK St. Pölten stand mit einem RTW im Einsatz, die Exekutive mit zwei Streifen sowie der Wirtschaftshof mit zwei Streufahrzeugen.

Freiw. Feuerwehr St. Pölten

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