Oö: Totalsperre auf der Westautobahn nach Lkw Brand

Asten (Oö): Heute, den 29. September 2011 um 12.59 Uhr wurden die Feuerwehren Asten, St. Florian, Pichling sowie die Berufsfeuer-wehr Linz zu einem Lkw Brand gerufen, der sich auf der A1 (Westautobahn), in Richtungsfahr-bahn Salzburg auf Höhe km 163,365 ereignet hatte.
Bereits auf der Anfahrt war eine dunkle Rauchwolke zu sehen, die auf einen fortgeschrittenen Brand hindeutete. Bei Eintreffen der Feuerwehr Asten stand das Führerhaus des Lkw im Vollbrand, auch ein Brückengeländer aus Kunststoff hatte bereits Feuer gefangen.

Sofort wurde mit einem umfassenden Löschangriff begonnen, dieser erfolgte mit zwei Hochdruckrohren und einem Mittelschaumrohr unter schwerem Atemschutz. Nach etwa 10 Minuten war der Brand unter Kontrolle, „Brand aus“ konnte nach etwa 45 Minuten gemeldet werden. Letzte Glutnester wurden mittels einer Wärmebildkamera aufgespürt und daraufhin endgültig abgelöscht, weiters wurde noch eine Grobreinigung der Fahrbahn durchgeführt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen LKW – Zug für Kühltransporte, der glücklicherweise nicht beladen war. Trotz des überaus raschen Einsatzes der Feuerwehr Asten (diese wurde unterstützt von den Feuerwehren St. Florian und Pichling) entstand am Zugfahrzeug Totalschaden, der nagelneue Anhänger konnte jedoch gerettet werden. Die Brandursache ist bislang unklar, möglicherweise liegt ein elektrischer Defekt vor. Das ausgebrannte Fahrzeug wurde von einer Fachfirma abtransportiert. Verletzt wurde niemand.

Medienbericht „Foto Kerschi“:
Heute, den 29. September 2011 um 13.05 Uhr, wurde die Feuerwehr St. Florian gemeinsam mit der FF Asten und der BF Linz von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz auf die A1 Fahrtrichtung Salzburg alarmiert.
Bereits beim Eintreffen konnte durch den Einsatzleiter der FF Asten der Brand am Führerhaus des Lkw lokalisiert werden und durch einen Schaumangriff auf dieses beschränkt werden.

Die Feuerwehren Pichling und St. Florian unterstützten die FF Asten bei der Brandbekämpfung und sicherten die Wasserversorgung. Durch die enorme Hitze des Brandes wurden auch Teile der Fahrbahnbegrenzung sowie des Lärmschutzes in Mitleidenschaft gezogen.

Durch die Totalsperre der A1 in Fahrtrichtung Salzburg für rund eine Stunde ist eins zu einen massiven Rückstau gekommen.

