Oö: Sucheinsatz am Hochficht nach abgängigen Wanderer
Hochficht (Oö): Die Österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB) wurde am 24. September 2011 zu einem Sucheinsatz ins Skigebiet Hochficht alarmiert. Ein 81-jähriger Wanderer wurde gegen 17.00 Uhr als abgängig gemeldet!
Zum zweiten Mal in dieser Woche, wurde heute Samstag die Österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB) zu einem Personensucheinsatz gerufen. Ein Deutscher Staatsbürger wurde von seinen Freunden gegen 17.00 Uhr als abgängig gemeldet.
Die drei Wanderer waren im Skigebiet Hochficht unterwegs und hatten sich nur kurz getrennt. Als sich die beiden Freunde wieder mit ihrem Bekannten treffen wollten tauchte er nicht auf. Da das Suchgebiet im sogenannten Dreiländereck zwischen Österreich-Deutschland-Tschechien liegt wurden Einsatzmannschaften aller drei Länder auf die Suche geschickt.
Auf Österreichischer Seite waren Polizei, Rotes Kreuz und insgesamt 31 Mitglieder (16 Hundeführer und 15 Helfer) der ÖRHB auf dem Weg. Noch während der Anfahrt wurde der Einsatz zum Glück storniert, nach Rücksprache mit Polizeiinspektion Rohrbach, tauchte der Vermisste wohlbehalten wieder in seiner Heimat auf und kam gesund zu Hause an.
Kostenlose flächendeckende Hilfe
Die Österreichische Rettungshundebrigade hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rettungshundeteams speziell zur Vermissten- und Verschüttetensuche auszubilden und diese sind unter der Notrufnummer 012 88 98 JEDERZEIT bereit, kostenlos vermisste Personen zu suchen. Nur bestens ausgebildete Rettungshunde gehen in den Einsatz!

Oberösterreichweit steht ein dichtes Netz an ehrenamtlich arbeitenden Rettungshundeführern mit ihren Hunden bereit, sodass im Notfall Tag und Nacht innerhalb kürzester Zeit Hunde zur Suche nach vermissten oder verschütteten Personen bereit stehen.
Polizei, Feuerwehr Rotes Kreuz und auch Privatpersonen können die ÖRHB anfordern.
Österreichische Rettungshundebrigade Landesgruppe Oberösterreich
