Brand

Bayern: Brennendes Gartenhaus und Familie floh rechtzeitig vor Feuer

München (Bayern): Mehrere Nachbarn, aufgeschreckt durch hellen Feuerschein, riefen in den späten Abendstunden des 18. August 2011 gleichzeitig bei der Leitstelle München an und meldeten den Brand eines Gartenhauses. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein ca. 8 m x 3 m großes Mülltonnenhäuschen mit angebautem Geräteschuppen.

Schnell hatten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle. Jedoch, durch die Hitzeentwicklung der in Vollbrand stehenden Holzkonstruktion wurde ein, in der Nähe abgestellter Mini, schwer in Mitleidenschaft gezogen. Kunststoffteile am Spiegel und dem Seitenschweller schmolzen und tropften ab. Außerdem mussten drei, stark verrauchte Wohnungen des angrenzenden Wohnblocks kontrolliert werden. Insgesamt entstand
ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.

Familie rettet sich aus brennender Wohnung: Vor einem Feuer in den eigenen vier Wänden konnte in der Nacht auf den 19. August 2011 eine dreiköpfige Familie, glücklicherweise noch rechtzeitig fliehen. Vermutlich im Kinderzimmer brach der Brand aus, der die gesamte, im vierten Obergeschoss gelegene Wohnung, unbewohnbar machte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München – Alarmzeit: 01.26 Uhr – hatten den Brand nach weniger als zwanzig Minuten gelöscht, sodass die restlichen Bewohner des sechsstöckigen Wohnblocks bald wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Lediglich die Brandwohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar, an ihr entstand ein 30.000 Euro hoher Sachschaden.

Berufsfeuerwehr München

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