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Rumänien: FIWO-Leser unterwegs: Die „Motorradtour mit Feuerwehreinsatz“

Timisoara (RO): „Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!“ Ganz unter diesem Motto erreichte die Redaktion vor kurzem ein Mail …

… von Fireworld.at Leser Roland Posch. Er befand sich vor kurzem auf Rundreise im Osten Europas und wurde zufällig Zeuge eines Brandeinsatzes einer Feuerwehr in Rumänien.

Wir möchten der Geschichte nicht vorgreifen und lassen Roland am besten selbst erzählen:

Bei meiner Osteuropa Motorradtour (Polen, Ukraine,…) konnte ich auch einen Einblick in das Feuerwehrwesen Rumäniens machen. Auf einer Kreuzung in Timisoara machte ich einem, mit Hupkonzert und „Rotlicht“ annäherndem Tankwagen Platz, der in voller Fahrt (40 km/h) an mir „vorbei raste“. Das Ziel seiner Fahrt war von weitem gut zu erkennen. Eine schwarze Rauchsäule war gut sichtbar.

Mit meinen 125 PS hatte ich ein leichtes Spiel vor den Feuerwehr Oldy zu kommen und trieb meinen Triumph „zum Feia schaun“.

In einem kleinen Dorf, ca 25 km von der nächsten Stadt entfernt ,stand ein Wohnhaus in Vollbrand. Alle Bewohner waren auf den Beinen um dem Spektakel bei zu wohnen. Kurz nach mir kam auch schon der erste Tankwagen. Insgesamt drei Feuerwehren rückten nach und nach an. Obwohl die Fahrzeuge schon zig Jahre auf dem Buckel hatten war die Kleidung der Kameraden neu.

Schön zu sehen, dass der Mensch als Ersthelfer hier noch was zählt. Wasserentnahmestelle: Unterflurhydrant. Zubringleitung mit B´- Schläuchen wie bei uns. Mit drei C- Rohren und ATS – ebenso gleiches Material wie bei uns – wurde der Brand bekämpft.

Es gab sehr viele Ähnlichkeiten zu sehen – so auch die Einsatzdokumentation: der erste Kamerad beim Feuer bediente nicht nur das Strahlrohr, sondern auch die Video Kamera…

So startete ich mein Moped und weiter ging’s nach Serbien…

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