Brand

Oö: Waldbrand von drei Feuerwehren bekämpft

Bad Ischl (Oö): Am 21. April 2001, um 14.21 Uhr wurden die Kameraden der FF Bad Ischl und Pfandl sowie der Feuerwache Reiterndorf zu einem Waldbrand in der Südtirolerstraße, am Fuße des Siriuskogels von der OÖ Landeswarnzentrale mittels Funkmeldeempfänger alarmiert.

Aus bisher unbekannter Ursache geriet eine ca. 40 m² große Waldfläche bzw. ein sich darauf befindliches „Waldhütterl“ in Brand. Anwohner bemerkten eine starke Rauchentwicklung und alarmierten sofort die Freiwillige Feuerwehr über Notruf 122.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren rückten daraufhin mit insgesamt acht Einsatzfahrzeugen und einer Mannschaftsstärke von 54 Mann zum Einsatzort aus.

Das erste am Einsatzort eintreffende Einsatzfahrzeug, „Tank Bad Ischl“, wurde von Anwohnern zum Brandort vorbildlich eingewiesen. Umgehenst begann man mit der Brandbekämpfung mittels eines Hochdruckstrahlrohres bzw. wurde eine Löschleitung von den anrückenden Einsatzkräften erstellt. Da die Löschwasserkapazität der im Einsatzstehenden Tanklöschfahrzeuge bzw. des Rüstlöschfahrzeuges für die Brandbekämpfung als ausreichend befunden wurde, sah man von der Erstellung einer Zubringleitung ab.

Um 14.17 Uhr konnte vom Einsatzleiter HBI Christian Pernecker „Brand aus“ gegeben werden. Danach konnten die Einsatzkräfte wieder in ihre Zeugstätten einrücken.

Einsatzende: 15.15 Uhr.

Eingesetzte Mannschaft und Geräte:
Von der FF Bad Ischl waren 24 Mann mit KDOF, TLF-A 4000, RLF-A 2000 und LFB-A, weiters 60m HD-Schlauch, 40 m B-Schläuche und 60 m C-Schläuche;
Von der FF Pfandl waren 24 Mann mit TLF-A 2000, LFB-A und KDOF, weiters 50 m HD-Schlauch;
Die Feuerwache Reiterndorf stand mit sechs Mann und VLF-A 200 im Einsatz.

Die Aufnahme des Ereignisses erfolgte durch die Beamten der Polizeiinspektion Bad Ischl bzw. war ein SEW des RK Bad Ischl am Einsatzort anwesend.

FF Bad Ischl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert