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Deutschland: Rauchmelder-Piepsen weckte Bewohner rechtzeitig

Itzehoe (Deutschland): Durch das eindringliche Piepen der erst wenige Monate zuvor installierten Rauchwarnmeldern konnten sich beide Bewohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sucherheit bringen.

n dem kombinierten Büro- und Wohnhaus brach gegen 03:50 Uhr des 9. September 2010 ein Feuer im Keller aus, in dessen Folge sich der Rauch langsam im Treppenhaus ausbreitete. Beim Auslösen der Rauchmelder war im 3.OG Rauchgeruch wahrzunehmen, so dass beide Bewohner über Treppenhaus ins Freie gelangen konnten. Dabei erlitt eine Bewohnerin eine leichte Rauchgasinhalation und wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt.

Die Itzehoer Feuerwehr ging über den Kellerseiteneingang mit einem Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung vor, während nach Öffnen eines Dachfenster ein Überdrucklüfter im Eingang des Treppenhauses in Stellung gebracht wurde. Bereits wenige Minuten später konnte Feuer aus gemeldet werden, es handelte sich um brennenden Unrat.

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