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D: Etwa 180 Menschen wegen Hochhausbrandes evakuiert

Gießen (Deutschland): Wegen eines Hochhausbrandes haben in der Nacht zu Mittwoch, 6. Jänner 2009, rund 180 Menschen im hessischen Gießen ihre Wohnungen verlassen müssen.

Wie die Polizei mitteilte, war ein 52-Jähriger im Erdgeschoss mit einer brennenden Zigarette im Bett eingeschlafen. Diese setzte gegen 1.30 Uhr die Wohnung in Brand. Der Feuerwehr gelang es zwar schnell, die Flammen zu löschen, der Rauch breitete sich jedoch im ganzen Haus aus. Alle Bewohner mussten das Gebäude verlassen. 26 von ihnen kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Universitätskrankenhaus. Der 52-Jährige erlitt Verbrennungen. Die Bewohner der ersten drei Stockwerke konnten ihre Wohnungen nicht mehr betreten und mussten in Notunterkünften übernachten.

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