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Stmk: Freiwillige Feuerwehrleute wollen bessere Bedingungen

Steiermark: Der Landtag wünscht sich bessere Bedingungen für freiwillige Feuerwehrleute. Beim „Blaulichtgipfel“ am 25. November 2009 in Feldkirchen bei Graz betonte Ministerin Maria Fekter (ÖVP), dass an einer österreichweiten Lösung gearbeitet werde.

Anspruch auf Dienstfreistellung gefordert: Der steirische Landtag fordert Verbesserungen für die freiwilligen Helfer, wie einen generellen Anspruch auf Dienstfreistellung im Einsatzfall bei Fortzahlung des Gehaltes. Mit diesem Wunsch ist man auch an die Landes- und die Bundesregierung herangetreten.

Fekter gab keine Zusagen: Die zuständige Innenministerin gab sich am 25.11.2009 auf Nachfrage zurückhaltend. Zusagen gab es keine, man arbeite an einer gesamtösterreichischen Lösung, so Fekter: „Speziell wenn es um längerfristige Einsätze geht gibt es derzeit unterschiedliche Landesregelungen, manche aber erst ab dem dritten Tag und hier eine gesamtösterreichische Lösung zustande zu bringen, das wird derzeit auf breiter Ebene verhandelt.“

„Soll kein Nachteil bei Arbeitsplatzsuche sein“: Fekter betonte, dass die Feuerwehrleute keine Verpflichtung haben wollen, die ihnen Nachteile bei den Arbeitgebern bringen. „Das heißt, es soll nicht zum Nachteil bei der Arbeitsplatzsuche sein, wenn man ein Feuerwehrmann ist“, so Fekter, die sich bei den freiwilligen Helfern des Katastrophensommers bedankte.

Flächendeckendes Funksystem kommt: Gleichzeitig versicherte die Innenministerin, dass vonseiten des Bundes der Ausbau des flächendeckenden digitalen Funksystems forciert werde. Dieses System ermöglicht eine bessere Kommunikation zwischen Feuerwehr, Rettung und Polizei bei gemeinsamen Einsätzen.

ORF Steiermark

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