Medien / Fotografen

Deutschland: Mann steckte drei Stunden lang in Vorsorgungsschacht

Dortmund (Deutschland): Ein 68 Jahre alter Mann hat am 14. November 2009 in Dortmund über drei Stunden lang kopfüber in einem Versorgungsschacht in seinem Kleingarten festgesteckt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers schauten lediglich die Gummistiefel des Rentners aus der Öffnung hervor.

Der Mann hatte die Wasseruhr ablesen wollen. Dazu musste er sich kopfüber in den etwa einen Meter tiefen Schacht beugen. Hierbei verlor er das Gleichgewicht. Aufgrund der geringen Abmessungen des Schachtes konnte sich der Mann nicht selbst befreien. Nachdem die Ehefrau mehr als vier Stunden auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet hatte, begab sie sich in den Kleingarten. Dort fand sie ihren um Hilfe rufenden Mann in seiner misslichen Situation vor. Die Feuerwehr befreite den Verunglückten, der stark unterkühlt und mit leichten Blessuren in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Yahoo News

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert