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Deutschland: Praxistraining an Pkws der neuen Klasse

Deutschland: Autos werden durch neue Techniken immer sicherer, gleichzeitig erschweren eben diese Sicherheitstechniken die Bergung von Unfallopfer aus Autowracks deutlich. So ist unter anderem zu beachten, wo die Gasgeneratoren von Seiten- oder Fensterairbag untergebracht sind,….

… die bei einer Rettung möglichst nicht zerstört werden sollten, um die Insassen nicht weiter zu verletzen.

Diese Problematik gilt auch für Automobile der Marken Mercedes-Benz, Maybach und Smart, weshalb der Hersteller Daimler für Feuerwehren immer wieder Übungen zur „patientengerechte Rettung“ an den eigenen Fahrzeugen anbietet.

Bei einem Praxistraining sollen die Einsatzkräfte an den neuesten Modellen vielfältige Rettungsmöglichkeiten erlernen und anwenden können. Dabei werden mit speziellen Spreiz- und Schneidwerkzeugen die Türen geöffnet und entfernt, danach die Dachsäulen mit einer hydraulischen Schere durchtrennt und das Dach abgehoben. Neben dem SUV GLK fallen auch eine Limousine und ein Coupé der neuen E-Klasse, eine A-Klasse sowie ein Smart Fortwo und ein Cabrio den Rettungsübungen zum Opfer. Feuerwehren, die an einem solchen Training teilnehmen möchten, können sich bei Gert Hofmann (Tel.: +49 /711/178 4077; e-Mail: gert.hofmann@daimler.com) anmelden. Die Übungen werden je nach Nachfrage immer wieder durchgeführt.

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