Technisch

Nö: Hochwasserkatastrophe in und um St. Pölten

St. Pölten (Nö): 7. Juli 2009 – Nach umfangreichen Sicherungs- und Absicherungsarbeiten im Bezirk St. Pölten und vor allem in der Landeshauptstadt sorgen neuerliche starke Regenfälle für weitere Hochwassereinsätze.

Unter anderem sind wieder die Region um Hafing und das Pielachtal (Kirchberg/Pielach und Tradigist) betroffen. Die Sicherungsarbeiten in der Lagerhausgasse/Alte Reichsstraße in St. Pölten sind ebenfalls noch am Laufen und nahezu fertiggestellt. Hier wurden (in Hafing ebenso) spezielle neuartige mobile Hochwasserschutzeinrichtungen für die Ortschaft Hafing und den Industriebetrieb Voith aufgebaut.

Update 19.00 Uhr:
In der Bereichsalarmzentrale St. Pölten sind Teile des Feuerwehrbezirksführungsstabes eingerichtet worden, auch die Alarmzentrale selbst wurde wieder verstärkt besetzt.
Im Bereich der Einsatzanforderungen kann momentan von einer stabilen Lage gesprochen werden. In Hafing sind momentan drei Feuerwehren – unter Einsatz einer Großpumpe – mit Auspumparbeiten beschäftigt, in Teilen des Bezirkes sind ebenfalls mehrere Feuerwehren eingesetzt.

BFKDO St. Pölten

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