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Deutschland: Fünf Verletzte bei Wohnhausbrand in Berlin

Berlin (Deutschland): Bei einem Wohnhausbrand in Berlin-Köpenick haben in der Nacht zu Montag, 1. Juni 2009, fünf Menschen Rauchvergiftungen erlitten. Sie kamen zur Behandlung in Krankenhäuser, wie die Feuerwehr mitteilte.

Sechs weitere Mieter konnten die Rettungskräfte unter Einsatz einer Fluchthaube unverletzt in Sicherheit bringen. Nach rund einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Über Brandursache und Schadenshöhe lagen zunächst keine Informationen vor.

Das Feuer in dem fünfgeschossigen Gebäude in der Pestalozzistraße 17 war gegen 2.30 Uhr in einer Erdgeschosswohnung im Hinterhaus ausgebrochen. Der 39-jährige Mieter und sein 35 Jahre alte Bruder hatten zunächst versucht, das Feuer selbst zu löschen und wurden verletzt. In der darüberliegenden Wohnung wurde eine 19-Jährige bewusstlos aufgefunden und kam mit schwerer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Zwei weitere Hausbewohner aus der obersten Etage wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ebenfalls eingeliefert.

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