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USA: Brand zerstört über 100 Häuser in Kalifornien

Kalifornien (USA): Ein Buschfeuer in Südkalifornien hat die Behörden am 14. November 2008 zur Evakuierung von 14.000 Menschen aus dem Prominentenwohnort Montecito veranlasst. Mehr als 100 Häuser wurden vermutlich ein Raub der von starkem Wind angefachten Flammen.

Das Feuer begann am Donnerstagabend – 13. November 2008 – und breitete sich rasend schnell auf einer Fläche von gut 1.000 Hektaren aus. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Löschzügen im Einsatz. Mindestens vier Menschen erlitten Verletzungen. In Montecito mussten die Bewohner von rund 5.400 Häusern evakuiert werden. «Es sah aus, als ob glühende Lava einen Vulkan herunterkommen würde», sagte eine Anwohnerin über das Flammenmeer. In dem Ort südlich von Santa Barbara wohnen Prominente wie die US-Schauspieler Michael Douglas und Rob Lowe sowie die Talkmasterin Oprah Winfrey. In einer Kunsthochschule, Westmont College, wurden rund 1.000 Studenten von dem schnell vorrückenden Feuer überrascht. «Es kam ganz schön schnell», sagte ein Student, der in der Cafeteria von dem Brand überrascht wurde. «Wir kamen raus und es brannte einfach.» Die Studenten wurden aufgefordert sich in der Turnhalle zu versammeln.

Neue Züricher Zeitung

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