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Nö: Besser gerüstet für Katastrophen -> Kooperation der Einsatzorganisationen

Niederösterreich: Zu einer „Partnerschaft für Niederösterreich“ haben sich neun Organisationen in einem Vertrag bekannt. Es geht darum, dass etwa Feuerwehr, Polizei oder das Bundesheer im Ernstfall z.B. bei Katastrophen noch enger zusammenarbeiten.

Hilfe muss koordiniert werden: In Katastrophensituationen wird es besonders deutlich: Es braucht viele helfende Hände und je besser die koordiniert sind, desto effektiver ist die Hilfe für die Betroffenen. Am Freitag, 2. Mai 2008, haben neun Organisationen und das Land Niederösterreich in einer Urkunde festgehalten, in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten. Hinter der Partnerschaft für Niederösterreich stehen der Landesfeuerwehrverband, das Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, das Landespolizeikommando, die Landessicherheitsdirektion, das Militärkommando, der NÖ Zivilschutzverband, der Bergrettungsdienst und die EVN.

„Kein Konkurrenzdenken mehr“: Der Initiator der Partnerschaft ist Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta: „Wir wollen den Bürgern demonstrieren, wie wichtig die Zusammenarbeit unserer Organisationen ist und dass wir kein Konkurrenzdenken mehr haben. Das Miteinander und Füreinander soll immer im Vordergrund stehen.“

„Koordination, Kooperation, Kommunikation“: „Koordination, Kooperation und Kommunikation. Dieses Motto ist wichtig, vor allem in Stresssituationen, in denen diese Organisationen immer wieder arbeiten müssen“, sagte Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) bei der Unterzeichnung.

ORF Niederösterreich

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