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Tirol: Rutschender Hang hält Feuerwehr in Grins in Atem

Grins bei Landeck (Tirol): Im Dauereinsatz steht seit Freitag, dem 25. April 2008, die Feuerwehr Grins bei Landeck, um zwei Bäche aus einem ins Rutschen geratenen Hang oberhalb der Arlberg-schnellstraße abzuleiten. Dabei werden zwei Großpumpen und kilometerlange Schlauchleitungen verwendet.

Bäche zuletzt wieder angestiegen: Starke Regenfälle und zusätzliches Schmelzwasser haben die Bäche zuletzt ansteigen lassen, berichtet Hubert Senn, Feuerwehrkommandant von Grins.

Mehr Wasser bei beginnender Schneeschmelze: Man müsse bei einsetzender Schneeschmelze damit rechnen, dass wesentlich mehr Wasser in den Bächen fließen werde. Dann können es durchaus sein, dass die Feuerwehren mit ihren Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen könnten, so Senn. Bei diesem Einsatz handle es sich um eine reine Materialschlacht. Man habe derzeit Hunderte Meter Schläuche im Einsatz.

Hilfe durch Berufsfeuerwehr Innsbruck: Unterstützung in Form von Schläuchen kommt unter anderem auch von der Berufsfeuerwehr Innsbruck. Die „Wildbach Tirol“ ist dabei, einen Plan auszuarbeiten, um den gefährdeten Hang dauerhaft zu sichern.

ORF Tirol

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