Nö: Holzhaus in Kosterneuburg in Vollbrand -> 2 Personen obdachlos

Klosterneuburg (Nö): Offenbar führte ein überhitzter
Ofen am Abend des 19. Dezember 2007 zu dem Unglück in der Siedlung hinter dem Klosterneuburger Martinsfriedhof. Der Besitzer versuchte noch zu löschen,…
… doch der Brand breitete sich rasch in der Holzkonstruktion aus. Der kurz nach 21.30 Uhr eintreffenden FF Klosterneuburg nahm sofort zwei Löschleitungen unter Atemschutz vor. Erschwerend wirkte, dass das Haus an einer steilgen Böschung oberhalb der Franz-Josefs-Bahn liegt und nur über einen Fußweg erreichbar ist.

Es mussten mehrere hundert Meter Schläuche verlegt werden. Unterstützt durch die FF Kritzendorf, gelang es den Vollbrand des Objektes rasch niederzuschlagen, die Nachlöscharbeiten dauerten bis Mitternacht. Insgesamt wurden 21 Atemschutzgeräte leer geatmet und fast 500 Meter Schläuche verlegt. Die beiden nun Obdachlosen wurden durch die Stadtgemeinde Klosterneuburg zunächst in einem Hotel untergebracht.

Eingesetzt waren 56 Feuerwehrmitglieder aus Klosterneuburg und Kritzendorf mit vier Tanklöschfahrzeugen und fünf weiteren Fahrzeugen, das Rote Kreuz Klosterneuburg und die Polizeiinspektion Klosterneuburg.
