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Griechenland: Nach den Waldbränden 2007 nun das Hochwasser

Griechenland: Wegen Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind im Nordosten Griechenlands am 16. November 2007 zwei Dörfer evakuiert worden

In mehreren Ortschaften im Süden des Landes drohten nach Angaben der Behörden Flüsse über die Ufer zu treten.

Wie der staatliche Fernsehsender NET berichtete, standen in der nordöstlichen Präfektur Rodopi und der Stadt Komotini mehrere Häuser unter Wasser. In sechs weiteren Dörfern der Region herrschte am Abend Alarmbereitschaft, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Bewohner waren demnach jedoch nicht in Gefahr.

Spätfolgen von Waldbränden: Auf der Halbinsel Peloponnes südlich von Athen stürzte eine Brücke ein. Drei weitere Brücken wurden durch die Wassermassen beschädigt, ein Dorf war deshalb von der Außenwelt abgeschnitten. Nach den verheerenden Waldbränden des Sommers waren auf der Halbinsel kürzlich Erdarbeiten vorgenommen worden, um Erdrutsche zu verhindern. „Bei diesen Wetterbedingungen sind die Schutzmaßnahmen aber wirkungslos“, sagte Yiannis Fousekis, Bürgermeister der Stadt Falesia, im Fernsehsender NET. „Nach der biblischen Katastrophe dieses Sommers treffen uns nun Regen und Graupel.“ In der Früh seien 14 Dörfer vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten gewesen.

ORF News

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