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Bayern: Neun Feuerwehrleute bei Unfall mit Einsatzfahrzeug verletzt

Straubing (Bayern): Bei einem Verkehrsunfall in Niederbayern sind am Freitagabend, 17. August 2007, zwei Feuerwehrleute schwer verletzt worden. Sieben weitere wurden leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher in Straubing sagte.

Bei einer Einsatzfahrt war der Feuerwehrwagen den Angaben nach aus ungeklärten Gründen nahe des Ortes Haibach von der Fahrbahn abgekommen. Weitere Einzelheiten konnte der Sprecher zunächst nicht nennen. Die Schwerverletzten wurden mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

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Auf der Einsatzfahrt verunglückte der Feuerwehrwagen der niederbayerischen Bayerwaldgemeinde Haibach so schwer, dass alle neun Insassen verletzt wurden. Zwei Opfer, der 1. Kommandant und der Jugendwart, wurden mit dem Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen.
Der Unfall ereignete sich Freitagabend, 17. August 2007, nur knapp zwei Kilometer von Haibach entfernt. „Der Feuerwehrwagen ist von der Straße abgekommen und umgekippt“, sagt ein Augenzeuge. Am Steuer saß ein 23-jähriger. Nach einer Gefällstrecke verlor er offenbar in einer Linkskurve die Kontrolle über das schwere Fahrzeug (12 Tonner, 7,50 Meter lang). Es schlitterte 30 Meter den Straßengraben entlang und kippte dann auf die Beifahrerseite. Kurz zuvor hatten die Sirenen geheult – im Nachbarort Elisabethszell wurde eine älterer Mann vermisst. Die Haibacher Feuerwehr sollte bei der Suche helfen.
Während die Großteil der Mannschaft in dem umgestürzten Löschfahrzeug mit Blessuren und Verstauchungen davon kam, erlitt der 1. Kommandant Willi H. (52) Schlüsselbeinbruch und Kopfverletzungen. Er wurde ins Klinikum Deggendorf geflogen. Am schwersten verletzt wurde Jugendwart Eduard W. (40).

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