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Schweiz: Zehn Verletzte bei Brand in Züricher Mehrfamilienhaus

Zürich (Schweiz): Bei einem Kellerbrand in einem Züricher Mehrfamilienhaus haben am Samstag dem 14. Juli 2007 zehn Personen eine Rauchvergiftung erlitten, darunter auch ein Kleinkind. Die Brandursache ist noch unklar.

Die Rettungskräfte wurden gegen 23 Uhr wegen des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Schaffhauserstrasse alarmiert, in dem sich auch ein Restaurant befindet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, wie die Stadtpolizei Zürich in der Nacht auf Sonntag mitteilte.
Wegen der starken Rauchentwicklung mussten zehn Personen aus dem Wohnhaus in Sicherheit gebracht und von der Sanität sowie vom Notarzt vor Ort medizinisch versorgt werden.

Wegen Verdachts auf Rauchvergiftung wurden vier Erwachsene sowie das Kleinkind von der Sanität ins Spital gebracht. Fünf weitere Erwachsene konnten sich selbständig in Spitalpflege begeben. Zwei Personen, die sich im Restaurant aufgehalten hatten, konnten das Gebäude selbständig und unverletzt verlassen. Glimpflich abgelaufen ist der Brand auch für einen Hund und einen Wellensittich. Beide Haustiere wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet und sind wohlauf. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Schaffhauserstrasse war in beiden Richtungen sowohl für den privaten wie auch den öffentlichen Verkehr bis Mitternacht gesperrt.

Neue Züricher Zeitung Online

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