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Tirol: Ein Todesopfer nach schwerem Busunfall im Außerfern

Tirol: In Reutte ist es am frühen Nachmittag des 21. Juni 2007 bei der Ehrenberger Klause zu einem schweren Unfall mit einem voll besetzten Reisebus gekommen. Eine Person kam bei dem Unglück ums Leben. Es gibt auch fünf schwer Verletzte.

Passiert ist das Unglück auf der Straße in Richtung Reutte, dem Katzenberg. Der Bus könnte laut ersten Informationen der Einsatzkräfte abgedrängt worden sein. Der Reisbus ist in der Folge 50 Meter über eine steile Böschung abgestürzt und in einer Wiese liegen geblieben. Genaueres zum Unfallghergang ist zur Stunde noch nicht bekannt. Laut dem Roten Kreuz soll es zumindest sechs schwer sowie 30 bis 40 mittelschwer und leicht Verletzte geben. Mehrere Personen sollen kurz nach 15.00 Uhr noch im Bus eingeklemmt gewesen sein. Die Rettungskräfte sind derzeit im Großeinsatz, sagt Bezirksfeuerwehrkommandant Roland Kramer: „Der Bus hat sich offenbar mehrmals überschlagen und liegt jetzt auf einer Wiese. Es gibt etwa 50 Verletzte. Sie werden derzeit geborgen und erstversorgt. Sie werden mit dem Hubschrauber in die Klinik gebracht.“

Kurz nach 15.00 Uhr waren noch zwei Personen im Wrack eingeklemmt. Insgesamt hatten sich laut Polizei 51 Fahrgäste in dem Bus befunden. Momentan sind sechs Hubschrauber aus Nordtirol und aus dem süddeutschen Raum im Einsatz. Der Reisebus mit 51 Insassen kam aus dem deutschen Bühl in Baden, sagte ein Polizeisprecher. Die Fernpassstraße ist in diesem Bereich für den gesamten Verkehr gesperrt.

ORF Tirol

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