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Ktn: Funk- und Atemschutzübungen im Abschnitt Grafenstein

Abschnitt Grafenstein (Ktn): Am 19. und 20. April 2006 fanden die Abschnitts Funk- und Atemschutzübungen im Abschnitt Grafenstein statt. Am 19. April übten die Feuerwehren des Teil 1, Poggersdorf, Grafenstein, Ebenthal, Mieger, Radsberg und Zell Gurnitz, bei der Fa. Euroline Transporte in Poggersdorf, …

… am 20. April die Feuerwehren des Teil 2, Pischeldorf, Timenitz, Ottmanach, Maria Saal, Stegendorf, St. Michael am Zollfeld und St. Thomas am Zeiselberg, an einem Wirtschaftsgebäude in Pischeldorf, Gemeinde Magdalensberg.

Funkübung Abschnitt Grafenstein Teil 1:
Am Mittwoch, dem 19. April 2006 alarmierte die BAWZ Bereitschaft des Bezirkes Klagenfurt Land die sechs Feuerwehren des Abschnittes Grafenstein Teil 1 mit der Meldung „Brand bei der Firma „Euroline Transporte“ im Wirtschaftspark Poggersdorf. Personen werden im Gebäude vermisst, Brand droht auf abgestellte LKW-Züge überzugreifen“.

27 Mann waren unter schweren Atemschutz im Gebäude, 20 Mann waren beim Atemschutzsammelplatz in Bereitschaft. Neben der Brandbekämpfung wurden vor allem auf die Errichtung eines Atemschutzsammelplatzes mit Betreuerteam, das Umgehen mit der Atemschutzausrüstung, sowie den eingespielten Funkverkehr zwischen den einzelnen Funkstellen Wert gelegt. Das Rote Kreuz, das mit 5 Mann im Einsatz war, errichtete einen Verletztensammelplatz. Von den teilnehmenden sechs Feuerwehren waren 84 Mann, davon 47 Atemschutzträger, im Einsatz.

Funkübung Abschnitt Grafenstein Teil 2:
Am Donnerstag, dem 20. April 2006 alarmierte die BAWZ Bereitschaft des Bezirkes Klagenfurt Land die sechs Feuerwehren des Abschnittes Grafenstein Teil 2 mit der Meldung „Wirtschaftsgebäudebrand in Pischeldorf Nr.4, Gemeinde Magdalensberg, Personen sind im Gebäude eingeschlossen“. 15 Mann waren unter schweren Atemschutz im Gebäude, 17 Mann waren beim Atemschutzsammelplatz in Bereitschaft.

Neben der Brandbekämpfung wurden wiederum auf die Errichtung eines Atemschutzsammelplatzes mit Betreuerteam, das Umgehen mit der Atemschutzausrüstung, sowie den eingespielten Funkverkehr zwischen den einzelnen Funkstellen Wert gelegt. Von den teilnehmenden sieben Feuerwehren waren 68 Mann, davon 32 Atemschutzträger, im Einsatz.

Insgesamt nahmen an den Funk und Atemschutzübungen alle 13 Feuerwehren des Abschnittes mit 152 Mann, davon 79 Atemschutzträger, teil. Als Übungsbeobachter fungierten AFK ABI Josef Matschnig, AFK-Stv. HBI Heinz Lackner, Landesatemschutzbeauftragter HBI Josef Wieser, Bezirksfunkmeister BI Michael Habernigg und Abschnittsfunkbeauftragter BM Stefan Krammer.

FF Ebenthal

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