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Tirol: Feuerbeschau – Brandverhütung wird verstärkt

Tirol: Jedes Jahr verursachen Brände in Tirol hohe Sachschäden. Die Feuerbeschau ist ein gezielter Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung. In Innsbruck soll die Brandverhütung verstärkt werden.

Immer wieder sind Verletzte und auch Tote zu beklagen. Jeder einzelne kann aber seinen Beitrag dazu leisten, um das Brandrisiko möglichst gering zu halten. Dafür gibt es Bestimmungen, deren Einhaltung von der Feuerbeschau kontrolliert wird.

In Innsbruck wird jetzt ein eigenes Projekt in diesem Zusammenhang durchgeführt. Die Feuerbeschau soll ein gezielter Beitrag sein zur Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung, heißt es aus der Magistratsabteilung. Ein Schreiben an alle Haushalte wird in den kommenden Tagen über die bevorstehende Feuerbeschau im Detail informieren.
Gemeinsam mit den Eigentümern soll dann vor Ort abgeklärt werden, welche Mängel und Gefährdungen bestehen.

So dürfen z. B. Brandschutzeinrichtungen, Brandschutz-Türen oder Brandmelder nicht verstellt werden. Rauchfreie Flucht- und Rettungswege müssen vorhanden sein. Die Feuerbeschau wird alle vier Jahre durchgeführt, etwa in Gebäuden, die einem öffentlichen Zweck dienen oder in Gebäuden mit mehr als zwei Geschoßen in Holzbauweise oder in Hochhäusern.

ORF Tirol

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