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USA: Erste größere Sommerbrände im US-Westen

USA: Mit größeren Bränden in Kalifornien und Arizona hat im amerikanischen Westen die gefürchtete „Feuersaison“ begonnen. In der südkalifornischen Mojave-Wüste fraßen sich Flammen auf einer Fläche von über 2.200 Hektar durch knochentrockenes Gebüsch und bedrohten Siedlungen der kleinen Gemeinde Morongo Valley.

Sieben Häuser in dem Wüstenort rund 170 Kilometer östlich von Los Angeles wurden bereits am Vortag zerstört. „Wir bedauern den Verlust der sieben Häuser, aber zumindest sind nicht 400 Gebäude abgebrannt“, sagte Feuerwehr-Chef Paul Summers der „Los Angeles Times“. Zeitweise waren mehrere Hundert Häuser von den Flammen bedroht.

Bei abflauenden Winden äußerte Summers heute „vorsichtigen Optimismus“, dass die Brandherde sich nicht weiter ausbreiten würden. Im Nachbarstaat Arizona haben zwei schnell um sich greifende Buschfeuer bisher bereits 20 Häuser zerstört und über 12.000 Hektar Land geschwärzt. Die Feuer sollen durch Blitzschläge verursacht worden sein.

Österreichischer Rundfunk

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