Brand

Stmk: Verletztes Kleinkind bei Kellerbrand

Kobenz (Stmk): Am 11. März gegen 22:23 mussten die Feuerwehren Kobenz, Stadt Knittelfeld und Seckau abermals zu einen Brandeinsatz bei Wohngebäuden ausrücken.

So wie vergangene Woche beim Wohnhausbrand in Lind und Knittelfeld wurden diesmal 72 Feuerwehrmänner aus drei Feuerwehren zu einen Kellerbrand im Gemeindegebiet von Kobenz gerufen.

Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Keller bereits in Vollbrand und das Stiegenhaus des Mehrparteinhauses begann sich mit den giftigen Rauchgasen zu füllen. Die Feuerwehren begannen mit schwerem Atemschutz den Innenangriff im Keller und evakuierten die noch zum Teil im Haus befindlichen Bewohner.


72 Feuerwehrmänner kämpften um ein Übergreifen der Flammen vom Keller in das Erdgeschoss zu verhindern.

Um das gesamte Stiegenhaus so schnell als möglich wieder rauchfrei zu bekommen wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt, der das gesamte Stiegenhaus in kürzester Zeit rauchfrei machte. „Nach wenigen Minuten konnte der Brand im Keller durch den Atemschutztrupp der Stadtfeuerwehr Knittelfeld unter Kontrolle gebracht werden“, so der Einsatzleiter der Feuerwehr Kobenz Hauptbrandinspektor Johann Holzer.

Trotz des schnellen und professionellen Eingreifens der 72 Feuerwehrmänner wurde ein Kleinkind unbestimmten Grades verletzt und mit den Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht. Durch das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen verhindert werden.

BFV Knittelfeld

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