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Oö: 9 Stunden Autobahnsperre – Schlagkräftige Fw-Hilfe nicht gefragt

Oberösterreich: Immer wieder wird auf den volkswirtschaftlichen Schaden bei Staus hingewiesen. Um so unverständlicher ist es, dass die A8 Ende Jänner 9 Stunden gesperrt blieb, ohne größere Feuerwehrhilfe beizuziehen. Stehen hier wirtschaftliche Interessen dahinter?

Die A8 war im Innviertler Raum am 27. Jänner 2005 über einen Zeitraum von 9 Stunden völlig gesperrt.
Unverständlich ist jedoch die lange Wartezeit und die Dauer der Umleitung bei diesem Lkw-Unfall auf der A 8 zwischen Ort und Ried. Das nahegelegeme Kranfahrzeug der FF Ried wäre sofort einsatzbereit gewesen.

Auf Grund gewisser Umstände muss jedoch immer ein Abschleppunternehmen aus dem Zentralraum von der Autobahngendarmerie angefordert werden. Dass dieses Unternehmen natürlich bei diesen Witterungsverhältnissen eine lange Wartezeit hat ist verständlich (Mehr als 3 Stunden vergingen ungenützt). Sogar 18 Mann des Bundesheeres wurden angefordert!?

Der enorme wirtschaftliche Sachaden der durch die lange Umleitungszeit und die dadurch verbunden Wartezeiten im Stau sowohl bei den Lkw-Fahrern als auch bei den anderen Pkw-Lenkern entsteht ließe sich aber leicht vermeiden.

Benötigt das Unternehmen aber dann doch die Feuerwehr – was immer wieder vorkommt, dann ist sie sicher froh wenn von den „blöden Feuerwehrmännern“ die Drecksarbeit erledigt wird.

Vielleicht machen sich mal einige hohe Herren darüber Gedanken…

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