Hundemutter bei Wohnhausbrand gerettet
Pinkafeld (Bgld): Zu einem Wohnhausbrand wurde die Stadtfeuerwehr Pinkafeld am 23.10.2004 gegen 09.30 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr Pinkafeld rückte umgehend mit 2 Fahrzeugen und 18 Mann zur Einsatzadresse aus. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter wurde ein Innenangriff mit schwerem Atemschutz angeordnet.
Eine Person, die zum Zeitpunkt des Brandausbruches noch im Haus schlief konnte sich durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit bringen. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung durch das Rote Kreuz in das LKH Oberwart gebracht. Die 2 eingesetzten Atemschutztrupps konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen, und so wurde größerer Schaden abgewandt. Durch die enorme Hitzestrahlung und Rauchentwicklung im gesamten Wohnhaus entstand hoher Sachschaden. Das Wohnhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Ein Hund, der sich noch im Haus aufgehalten hat konnte von einem Atemschutztrupp gefunden und in Sicherheit gebracht werden.

Die Gendarmerie begann unmittelbar mit der Eruierung der Brandursache. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld rückte gegen 13.00 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein.
