15 Verletzte bei Kleinbusunfall
Melk (Nö): 15 zum Teil lebensbedrohlich verletzte Personen forderte am 4. Juli ein Verkehrsunfall auf der Westautobahn bei Pöchlarn. Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stürzte über die Böschung und prallte frontal gegen einen Baum.
Kräfte der lokalen Rettungskräfte begannen mit der Triage und Rettung der Personen aus dem Fahrzeug. Wie durch ein Wunder war keine Person eingeklemmt. Auf der gesperrten Westautobahn errichtete die Melker Feuerwehr ein Schnelleinsatzzelt zur Patientenbetreuung. Die Mitglieder der Feuerwehren Pöchlarn und Melk unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der Verletzten. Fünf Patienten wurden mit Notarzthubschraubern ausgeflogen, die restlichen Verletzten wurden bodengebunden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Im Einsatz: Feuerwehr Pöchlarn mit RLFA 2000, RLFA-T ZW 2000, KDO, KF, Feuerwehr Melk mit KDO, KLFW, SRF, VF, WLF; Rettungsdienst Christophorus 2,3,10 und 15, RK Melk mit NAW, RTW und NGW, ASB Pöchlarn mit 2 RTW, RK Ybbs mit NEF und 2 RTW, RK Amstetten mit NAW.
