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Auch österr. Feuerwehren im Erdbebeneinsatz im Iran

Spezialisten der Feuerwehren Österreichs brachen heute Morgen ins Erdbeben-Katastrophengebiet im Iran auf. Es sind Einheiten, die speziell für die Suche und Rettung von Verschütteten ausgerüstet und ausgebildet sind.

Österreichs Feuerwehr-Hilfsteam setzt sich aus folgenden Kräften zusammen: 16 Mann der Spezialeinheit SARUV (Search and Rescue Unit Vorarlberg), 3 Hundeführer und Suchhunde der Hundestaffel des Wiener Landes-Feuerwehrverbandes, 6 Hundeführer und Suchhunde der Hundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Kapfenberg/Stmk.

Die Einheit aus Vorarlberg besteht hauptsächlich von Freiwilligen Feuerwehrmännern der Feuerwehr Rankweil. Mit dabei drei Hundeführer mit Suchhunden der Bergrettung und ein Feuerwehr-Notarzt. Die Such- und Rettungsgeräte des Vorarlberger Teams werden per Lkw zum Flughafen Wien-Schwechat gebracht, die Teammitglieder sind per Bahn unterwegs nach Wien, wo sie am Samstag um 7.40 Uhr am Westbahnhof eintrafen. Von dort wurden sie mit Fahrzeugen des Katastrophenhilfsdienstes des Landes-Feuerwehrverbandes Wien zum Flughafen gebracht.
Die Hundestaffeln aus Wien und der Steiermark sind bereits in den Freitag-Nachmittagasstunden in der Bundesheer-Kaserne Korneuburg eingetroffen und starteten von dort zum Flughafen Wien-Schwechat.

Zweiter Einsatztag für das Hilfskontingent der Österreichischen Feuerwehren im Iran: Seit den frühen Sonntag-Morgenstunden befinden sich Such- und Rettungsspezialisten der Feuerwehr in der vom Erdbeben fast völlig zerstörten Stadt Bam. Trotz fieberhafter Suche konnten bisher keine Überlebenden in den Trümmern gefunden werden. Mehrere Todesopfer wurden geborgen. Voraussetzung für ein Überleben in einem eingestürzten Haus ist das Vorhandensein von Hohlräumen. Bisher haben die Hilfskräfte lediglich „verfüllte Räume“ vorgefunden – eine Auswirkung der sehr einfachen Bauweise der meisten Häuser in der Stadt Bam. Obwohl die Hoffnungen mit jeder Stunde schwinden, wird der Einsatz der Österreichischen Feuerwehrleute noch bis in die Nachtstunden fortgesetzt. Das Innenministerium bereitet zwischenzeitlich den Rücktransport der Feuerwehrkräfte nach Österreich vor.
Die Helfer werden morgen, Dienstag, zurück erwartet. Voraussichtlich gegen 15 Uhr wird die gecharterte Sondermaschine der „Condor“ am 30.12.2003 in Wien Schwechat landen.

Tag 2:
Zweiter Einsatztag für das Hilfskontingent der Österreichischen Feuerwehren im Iran: Seit den frühen Sonntag-Morgenstunden befinden sich Such- und Rettungsspezialisten der Feuerwehr in der vom Erdbeben fast völlig zerstörten Stadt Bam. Trotz fieberhafter Suche konnten bisher keine Überlebenden in den Trümmern gefunden werden. Mehrere Todesopfer wurden geborgen. Voraussetzung für ein Überleben in einem eingestürzten Haus ist das Vorhandensein von Hohlräumen. Bisher haben die Hilfskräfte lediglich „verfüllte Räume“ vorgefunden – eine Auswirkung der sehr einfachen Bauweise der meisten Häuser in der Stadt Bam. Obwohl die Hoffnungen mit jeder Stunde schwinden, wird der Einsatz der Österreichischen Feuerwehrleute noch bis in die Nachtstunden fortgesetzt. Das Innenministerium bereitet zwischenzeitlich den Rücktransport der Feuerwehrkräfte nach Österreich vor.
Die Helfer werden morgen, Dienstag, zurück erwartet. Voraussichtlich gegen 15 Uhr wird die gecharterte Sondermaschine der „Condor“ am 30.12.2003 in Wien Schwechat landen.

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