Brand

Bayern: Fettexplosion verursacht Küchenbrand

München (D): Als sich am 8. Februar 2013, spätnachmittags, eine Denningerin ihr Abendessen zubereiten wollte, ist Speisefett in einer Pfanne in Brand geraten.

Sie versuchte die Flammen mit Wasser zu löschen, worauf es zu einer heftigen Fettexplosion kam. Glücklicherweise blieb die Frau unverletzt und konnte sich selbstständig ins Freie retten. Die Kücheneinrichtung fing jedoch Feuer und brannte in voller Ausdehnung. Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr hatten den Brand schnell ablöscht. Außerdem kontrollierten sie die umliegenden Wohnungen auf eventuelle Verrauchung. Da sowohl die Küchen- als auch die Wohnungstüre geöffnet waren, konnte sich der Rauch in der gesamten Wohnung und im Treppenhaus niederschlagen. Der entstandene Schaden wird auf 30.000. Euro geschätzt.

In diesem Zusammenhang möchte die Feuerwehr München nochmals eindringlich auf die Gefährlichkeit hinweisen, brennendes Fett oder Öl mit Wasser zu löschen. Die richtige Maßnahme ist, einen passenden Deckel auf die Pfanne oder den Topf zu legen um somit die Flammen zu ersticken.

http://www.feuerwehr.muenchen.de

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