Brand

Wien: Vollbrand einer als KFZ-Werkstätte genützten Hütte

Wien: Zum Brand eines als KFZ-Werkstätte genutzten Holzgebäudes wurde die Berufsfeuerwehr der Stadt Wien am 28. November 2007 um 16.39 Uhr in die „Alte Straße“ alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das…

… rund 10 mal 10 Meter große Gebäude bereits in Vollbrand. Laut Information des Inhabers war es bei Arbeiten mit einem Trennschleifer zu dem Brand gekommen, dessen Rauchentwicklung der BF Wien bereits von weitem her sichtbar war.
Von der ersteintreffenden Gruppe der Freiw. Feuerwehr Süßenbrunn wurde mitgeholfen, einen noch im Gebäude stehenden Pkw unter Atemschutz in Sicherheit zu bringen. Gleichzeitig wurden zwei Rohre im Außenangriff vorgenommen. Von den nachrückenden Kräften „Floridsdorf“ wurden weitere vier Rohre sowie Wasserwerfer der Drehleiter sowie des Großtanklöschfahrzeuges zum Einsatz gebracht. Mit diesen Maßnahmen konnte nach rund zwei Stunden bis auf einige Glutnester „Brand aus“ gegeben werden. Während der Brandbekämpfung kam es vermutlich zur Explosion mehrerer Spraydosen. Weiters war es zum Brand und in Folge zum Abreißen einer 400 Volt-Leitung gekommen, welche direkt über dem Brandgebäude verlief.
Teile des brennenden Objektes stürzten während der Löscharbeiten durch die Feuerwehrkräfte ein. Teilweise mussten einzelne Holzverplankungen mittels Kettensäge geöffnet werden, um einen effizienten Löscheinsatz zu ermöglichen. Die Löschwasserversorgung erfolgte über drei im Einsatzbereich stehende Hydranten.
Um 18.45 Uhr wurde die Einsatzstelle an das RLF Strebersdorf zur Brandwache übergeben, während die anderen Einsatzkräfte wieder einrücken konnten. Einsatzende für den Großteil der Feuerwehrleute: 19.13 Uhr.

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