Nö: Schubschiff schlug Leck auf der Donau
Hainburg (Nö): Die Feuerwehr Hainburg/Donau hat Freitagabend, dem 9. Februar 2007, ein leck geschlagenes Schubschiff ausgepumpt. Der Schubverband war laut Feuerwehr mit 930.000 Litern Dieselöl unterwegs. Es bestand aber keine Gefahr für die Umwelt.
Es kam zu keinem Austritt des Treibstoffs. Das Schiff wurde durch das Abpumpen stabilisiert, die Fahrt habe der Kapitän aber nicht wie geplant nach Linz fortgesetzt. Das etwa 140 Meter lange Schiff war mit einem Steinhaufen kollidiert, der zur Wasserregulierung in der Donau dient. Die Pumparbeiten der Feuerwehr dauerten rund zwei Stunden. 25 Mann waren im Einsatz. Nach dem Malheur fuhr der Kapitän dem Vernehmen nach in Richtung Bratislava weiter. Das Schiff konnte dazu stabilisiert werden.
