Technisch

Nö: 200 kg Zierstein beendet die Fahrt eines Pkws

Baden (Nö): Zu einer schon sehr bekannten Einsatzadresse, der Kreuzungsbereich der B 210 mit der Helenstr. im Ortsgebiet von Baden, wurde am Mittwoch, dem 9.03.2005, um 22:42h die FF Baden-Stadt zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

Für das ersteintreffende Fahrzeug dem Tank 2 (RLFA 2000-200) der FF Baden-Stadt bot sich ein schon gewohntes Bild:

Auf Grund von Straßenglätte kam ein Richtung Helental fahrender Pkw, in der Kurve von der Fahrbahn ab und schlitterte über den Fahrbahnteiler, wobei er dann von einem ca. 200kg schweren Zierbegrenzungsstein gestoppt wurde. Anders als sonst war diesmal aber, dass der Stein komplett unter dem Pkw lag und ihn in eine gefährliche Seitenlage verfrachtete.

Bei der Bergung musste dann das Fahrzeug zuerst gegen ein weiteres Umfallen gesichert werden. Anschließend wurde der Pkw seitlich angehoben und mit der Seilwinde des RLFA 2000-200 der Stein unter dem Pkw hervorgezogen.

Anmerkung: Die dort befindlichen Zierbegrenzungssteine sollen ein Durchbrechen der Fahrbahnmitte (welches auch meistens funktioniert) verhindern. Dieses bedeutet aber immer wieder für die Einsatzkräfte ein zum Teil sehr kraftaufwändiges Zurückversetzten der Begrenzungssteine.

Eingesetzte Kräfte: FF Baden-Stadt RLFA 2000-200, LAST und KRF-S mit 17 Mann, Stadtpolizei Baden 2 Mann.

FF Baden-Stadt

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