Nö: 459.700 Euro für 8 Feuerwehrfahrzeuge vom Land zur Verfügung gestellt
St. Pölten (Nö): „Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren leisten Tag für Tag Großartiges! Gleich ob bei technischen Einsätzen nach Verkehrsunfällen, bei Bränden oder im Katastropheneinsatz sind sie es, die für ihre Mitmenschen im Einsatz stehen, oftmals unter Gefahr für Leib und Leben.“
„Diese Verdienste und dieses Engagement gilt es zu würdigen, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten“, so der Zivilschutzsprecher der SPNÖ, LAbg. Helmut Cerwenka. „Eine dieser absolut notwendigen Taten ist es, den Feuerwehren bei der Anschaffung von Geräten und Fahrzeugen die erforderliche finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand zu geben. Die Förderungen des Landes Niederösterreich sind dazu ein wichtiger Beitrag, wenngleich festzuhalten ist, dass eine generelle finanzielle Besserstellung der Freiwilligen Feuerwehren dringend geboten ist“, so Cerwenka weiter. Vom Land Niederösterreich wurden nun die Förderungen für die Anschaffung von 8 Fahrzeugen bewilligt. Insgesamt werden den 8 Wehren 459.700 Euro zur Verfügung gestellt.
Gefördert werden mit dem Betrag Rüstlöschfahrzeuge für die Wehren Seibersdorf, Eckartsau und Stronsdorf, Tanklöschfahrzeuge für die Feuerwehren Kottingbrunn, St. Andrä Wördern, Glinzendorf und St. Christophen sowie ein Schweres Rüstfahrzeug für die FF Ebreichsdorf. „Die Freiwilligen Feuerwehren können ihren Dienst nur dann erfüllen, wenn ihnen auch die notwendige Ausrüstung zur Verfügung steht. Daher ist es nicht nur begrüßenswert, sondern absolut notwendig die Wehren, die ja einen Großteil ihrer Mittel selbst aufbringen, bei der Anschaffung dieser Ausrüstung zu unterstützen. Sie erbringen mit ihrer freiwilligen und unentgeltlichen Arbeit der Gesellschaft einen Dienst, der nicht leistbar wäre, würde er ausschließlich durch hauptamtliche MitarbeiterInnen versehen! Den Wehren muss daher in Zukunft noch weit mehr Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand und durch den Gesetzgeber geboten werden – schließlich will jeder von uns die Gewissheit haben, dass im Notfall die Feuerwehr minutenschnell und gut ausgerüstet vor Ort ist“, so Cerwenka abschließend.
